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Stichwort:
Schnepfenreuth
Text:
S. wurde erstmals 1281 erwähnt. Damals belehnte Kg. Rudolf von Habsburg (1273-91) die (->) Zollern u.a. mit 'Snepfenrude'. 1427 kaufte die Rst. N das bgfl. Dorf, das seither zum (->) Amt der Veste gehörte. N stand das Hochgericht ((->) Fraisch) zu, das aber vom bayr. OA Baiersdorf bestritten wurde, zuständige Pfarrei war (->) Poppenreuth. Das Dorf wurde in beiden (->) Markgrafenkriegen ein Raub der Flammen und hatte auch im (->) Dreißigjährigen Krieg viel zu leiden. 1796 kam S. an Preußen (JKA Erlangen), 1810 an Bayern (LG Erlangen, 1862 LG Fürth); 1813 bildete S. einen Steuerdistrikt und seit 1818 eine eigene Gemeinde, die 1923 nach N eingemeindet wurde. Die Fläche des Gemeindebezirks betrug damals etwa 153 ha. 1824 lebten in 18 Wohngebäuden 53 Einwohner. Obwohl die großstädtische Bebauung inzwischen eingesetzt hat, blieb die bäuerliche Struktur bis heute teilweise erhalten. Neben (->) Höfles und (->) Buch gehört S. heute zum Statistischen Bezirk 73 (Buch), in S. lebten am 31.12.1997 312 Einwohner in 131 Wohngebäuden.
Quellen:
StadtAN C 10/18.
StatJb 1998.
Literatur:
HAB N-Fürth, 169, 243.
Autor:
Rusam


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